Eine Rhagade entsteht durch Überdehnung bei herabgesetzter Elastizität der betroffenen Hautstelle, z. B. bei Austrocknung, Kälte oder Hautkrankheiten.

Rhagaden
Als eine Rhagade (griechisch rhagáda, „die Einreißung" ) oder deutsch eine Schrunde wird ein spaltförmiger Einriss der Haut z. B. an den Fußsohlen oder zwischen Zehen bezeichnet. Eine Rhagade durchtrennt alle Schichten der Haut  (Epidermis)  und reicht bis in die Lederhaut (obere Dermis).
Eine Rhagade entsteht durch Überdehnung bei herabgesetzter Elastizität der betroffenen Hautstelle, wie z. B. bei Hautaustrocknung, Kälte oder Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder einer Hautpilzerkrankung.
Sie heilt meistens ohne Narbe ab.
Quelle: Enzyklopädie Wikipedia
Die Rhagaden

Rhagaden entstehen überwiegend an der Fußsohle, am äußeren Fußrand und besonders an der Ferse.
Rhagaden sind spaltenförmig, das heißt sie sind an der Oberfläche breiter als in der Tiefe. Im Extremfall ist nicht nur die unbelebte Hornhaut betroffen, sondern die Risse reichen bis in die tieferen Hautschichten. Dies kann zu erheblichen Schmerzen führen.






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