Was hat der Fuss mit der Seele zu tun

Wellness für Ihre Füße


Eine gesunde Seele braucht einen gesunden Körper, und ein gesunder Körper braucht gesunde Füße. Und doch werden diese beiden Extremitäten oft sträflich vernachlässigt - sie werden schlecht gepflegt oder durch unpassendes Schuhwerk misshandelt und gequält.
Fazit: „Wer etwas für seine Füße tut, hat einen großen Schritt zu mehr persönlicher Wellness gemacht."
Die Geschichte unserer Füße
Meist schätzen wir unsere Füße gering. Das haben sie aber überhaupt nicht verdient. Denn sie sind ein ganz besonderer Körperteil. Wenn man es genau nimmt, haben sie die Evolution des Menschen angeführt. Lange glaubten die Wissenschaftler, dass das Gehirn das wesentliche Merkmal sei, mit sich aus den Affen Menschen entwickelten. Erst im 20. Jahrhundert erkannten sie mit Hilfe früher Menschenknochen, dass in Wirklichkeit die Füße sich zuerst entwickelt hatten, spätestens vor knapp vier Millionen Jahren. Die menschlichen Füße sahen schon damals aus wie unsere Füße heute und sie unterschieden sich stark von den Füßen der Affen. Der große Zeh steht bei den Affen ab und sie haben kein Fußgewölbe. Bei den Menschen wurde die Großzehe angelegt, es bildeten sich zwei Gewölbe und ein stärkeres Fersenbein aus.


Das hat seinen Grund: Die Affen benutzen als Waldbewohner ihre Füße zum Greifen, Hangeln und nur gelegentlich zum Laufen. Die frühen Menschen hingegen zogen in die Savanne. Dort mussten sie die Gegend überblicken, sich mit Werkzeugen gegen wilde Tiere kämpfen oder diese verarbeiten können. Viele gute Gründe also um sich aufzurichten. Dabei musste nun der Unterleib die ganze Last tragen. Deshalb veränderte sich langsam die  Konstruktion der Hüftknochen, der Beine und vor allem der Füße. So wurden die Füße ein biologisches Kunstwerk, ein Vorbild an Statik und architektur.


Der Fuß besteht aus 26 Knochen und 31 Gelenken. Er ist in drei Teile gegliedert: den Vorfuß mit den Zehen, den Mittelfuß und den Rückfuß mit Fersenbein und  Sprungbein. Das besondere am Fuß ist, dass seine Knochen regelrechte Gewölbe bilden. Und die sind so ausgeklügelt, dass die enorme Last des Körpergewichts optimal verteilt und abgefangen wird. Zwei Gewölbe spannen sich längs zwischen Ferse und Zehballen - und eines quer.  Das Quergewölbe  befindet sich im Vorfuß zwischen den beiden Außenkanten.
Für die stabilität des Fußes sorgen eine Vielzahl von Bändern und Muskeln. Sie halten den Fuß zusammen, machen ihn beweglich und helfen, Stöße zu dämpfen.


Deswegen gönnen Sie Ihren Füßen eine Fußpflege, ein pflegendes Paraffinbad und
ein schönes Pedifrensh rundet das ganze ab.


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Fuss & Seele